Gefangen ergötzt sie uns sehr wohl.
Wir hegen hohe Erwartungen in sie.
Wir reissen ihr die Flügel aus.
Klammernd ist sie unser ergebenes Opfer.
Blinzelnd wenden wir uns ab.
Die dunkle Vorahnung, dass der Arm und Bein verlassene Saft,
ihr keine Kraft mehr gibt,
macht uns traurig.
Wir entnehmen der Trauer das genüssliche; Sie an den Ohren
zu packen
und in Netze zu schnüren,
und die Flanken ihrer all zu herrlichen Hüften in Butter
zu dünsten
bis uns der Goldgelbe Duft mit Lust erfüllt.
Sie atmet als letztes äußerliches Zeichen.
Langsam nähert sie sich,
Scheinbar mühelos durchquert sie uns.
Sie wehrt sich noch.
Ihre Gestalt lässt ihren Zustand
in der letzten verzweifelten Bewegung erstarren.
Der dunkle Schatten verflüchtigt sich.
Herab geschaut vom Dach des eigenen Bewusstsein entwickelt
sich so etwas wie ..
Es versteckt sich im Ansatz
und bisweilen führt es eine Art Verfolgung aus.
Es ist Ausgangspunkt einer losen Entwicklung aus
purem Geschmack.
Gesetztes Mittel zum Zweck,
dem auch sie am Ende nicht entgeht.
Sie ist erstickt
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